Traineeprogramme entdecken:

BILLA AG | BILLA Traineeprogramme

Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

Current position: Category Manager in Czechia
Completion of the program: 12/2025

„I believe that the combination of my professional experience and the variety of roles I held before joining the trainee program allowed me to truly thrive from the start. These experiences taught me adaptability, resilience, and the confidence to face challenges with curiosity rather than hesitation. Choosing the trainee path was intentional — I wanted to understand the business in depth and piece together how everything connects. The program gave me exactly that, along with the freedom to grow, explore my strengths, and shape my own journey. I appreciated the company’s openness, the trust placed in young talent, and the genuine encouragement to bring ideas forward. Retail fascinates me because it reveals the hidden processes behind everyday products and shows how much thought goes into decisions customers rarely see. After the program, stepping into Category Management felt natural; I wanted responsibility, impact, and ownership. Since then, I’ve grown quickly — in confidence, decision‑making, and my ability to stand behind my ideas.“

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Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

Current position: International Management Trainee at PENNY Czech Republic Completion of the program: 12/2026

““Finishing my master’s degree in General Management gave me a broad understanding of how business areas connect, but it also showed me how much more there is to learn once theory meets reality. That is why the trainee program felt like the right choice. I wanted the chance to explore the company from different angles and maybe discover interests I did not know I had.

What I enjoy most about retail is how everything revolves around the customer. Small decisions make a noticeable difference, which is why every department works hand in hand to keep things running smoothly.

So far, the highlight has not been one single phase but the connection between them. From working in the store to logistics, supply chain management, and purchase, each step has shown me how coordinated retail is.

I am looking forward to my international project at BILLA Bulgaria, where I will experience another company’s culture, new processes, and a different market perspective.

The program has already shown me how much I can learn in a short time, and there is still so much more ahead.“

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Wie soll ich reagieren, wenn das Thema zur Sprache kommt? Soll ich auf eine schwierige Lebenssituation hinweisen? Was erwarten Personaler*innen in diesem Fall von mir oder ist das Gespräch gelaufen?

Wie ein altes Sprichwort sagt: Es führen bekanntlich mehrere Wege nach Rom. Deine Stärken wiegen mehr als deine Noten in Schule/Studium, so viel kann ich vorweg schon einmal sagen. Ein „schwaches“ Zeugnis ist nicht unbedingt ein Hindernis, die Karriereleiter zu erklimmen, es braucht lediglich ein bisschen Mut. Wer glaubwürdig darlegen kann, dass er oder sie „ein*e Macher*in“ ist und Hands-on-Mentalität mitbringt, die*der hat jedenfalls eine Chance verdient.

Wie viel Gewicht schulische/akademische Noten beim Bewerbungsverfahren haben, ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Wir bei den ÖBB aber suchen in erster Linie Bewerber*innen mit einem hohen Maß an Offenheit, Neugierde und Teamfähigkeit.

Darüber sagen Noten nun mal nichts aus. Damit du bei einem Bewerbungsgespräch jedenfalls punkten kannst, versuche folgendes zu beachten:

Betone deine individuellen Stärken und deine Qualifikationen schon im Bewerbungsschreiben. Zusatzqualifikationen wie Praktika, Nebenjobs oder Projekte, bei denen du mitgewirkt hast, sind mindestens gleichwertig zu Noten, wenn nicht sogar wichtiger.

Sollten deine Noten im Bewerbungsgespräch doch zum Thema werden, zeige dich lösungsorientiert und einsichtig. Mach‘ deine Schwächen zu deinen Stärken und zeige, dass du bereit bist, wirklich etwas zu bewegen. Mit einem sicheren und sympathischen Auftreten steht deinem Karrierepfad sicherlich nichts mehr im Weg.

Eine gute Ausbildung und gute Noten sind vorteilhaft, aber eben nicht alles. Bei einem Bewerbungsgespräch ist mir wichtig, die Person hinter dem Zeugnis kennenzulernen. Praxiserfahrung, soziale Kompetenz und Interesse an der Tätigkeit, die zukünftig ausgeübt wird, sind viel wichtiger in der Entscheidung, ob ein Kandidat oder eine Kandidatin für den Job geeignet ist.

Foto: Thomas Kreiter, Personalleiter, ÖBB-Infrastruktur AG / © ÖBB _ Knopp Marek

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Karla Delschen, 26 Jahre alt, hat im September 2023 als Trainee bei Wien Energie begonnen. Sie hat zuvor das Masterstudium Supply Chain Management an der Wirtschaftsuniversität Wien erfolgreich abgeschlossen.

Wie bist du auf das Trainee-Programm aufmerksam geworden?

Als ich mich gegen Ende meines Masterstudiums nach Berufseinstiegsmöglichkeiten umgesehen habe, bin ich auf das Traineeprogramm von Wien Energie aufmerksam geworden. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch keine direkte Erfahrung in der Energiebranche hatte, fand ich die Möglichkeit, in einem so vielseitigen und zukunftsorientierten Bereich zu arbeiten, äußerst spannend. Die Aussicht, Einblicke in verschiedene Abteilungen zu bekommen und an innovativen Projekten mitzuarbeiten, hat mich sehr neugierig gemacht.

Wie sieht das Trainee Programm genau aus? (Programmablauf, Inhalte, Betreuung…)

Grundsätzlich gibt es nicht „das“ Traineeprogramm. Die drei Traineestationen werden individuell nach den Interessen und Stärken des Trainees ausgewählt. Insgesamt umfasst das 18monatige Programm drei Stationen à fünf Monate in unterschiedlichen Abteilungen und eine 3monatige Spezialisierungsphase am Ende. Abseits der fachlichen Betreuung gibt es regelmäßige Schulungen, Networking-Events und Exkursionen zu Kraftwerken. Zusätzlich hat jede*r Trainee eine*n Mentor*in, die/der mit Erfahrung und Tipps zur Seite steht.

Welche Vorteile siehst du durch das Trainee Programm im Vergleich zum normalen Berufseinstieg?

Ein direkter Berufseinstieg bedeutet oft eine Spezialisierung auf einen Bereich. Für mich war es jedoch verlockend, noch einmal neue Bereiche auszuprobieren, verschiedene Abteilungen kennenzulernen und so meine eigenen Stärken auszuloten. Durch die Jobrotation und den Austausch mit anderen Trainees kann man sich ein umfassendes Netzwerk innerhalb des Unternehmens aufbauen und in kurzer Zeit viele Facetten des Unternehmens kennenlernen. Gerade in einem so vielseitigen Unternehmen wie Wien Energie ist es meiner Meinung nach wichtig, einen guten Überblick zu bekommen, um Zusammenhänge z.B. zwischen Wirtschaft und Technik gut zu verstehen. Und genau das bietet das Trainee Programm.

Was macht für dich den größten Unterschied – warum das Team Wien Energie?

Die Vielseitigkeit der Aufgabenbereiche und die tollen Kolleg*innen! Bei Wien Energie kommen sehr viele verschiedene Arbeitsbereiche zusammen. Es ist sehr bereichernd, sich mit Kolleg*innen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen auszutauschen. Durch den gemeinsamen Start mit den anderen Trainees und die regelmäßigen Events kann man sich schnell einleben und findet immer einen Lunch-Buddy 😉.

Welchen Rat hast du für zukünftige Trainees?

Seid offen und traut euch auch an neue Aufgabenbereiche heran! Das Traineeprogramm bietet zahlreiche Möglichkeit über den „eigenen Tellerrand“ hinauszuschauen und verschiedene Perspektiven einzunehmen. Stellt Fragen, nehmt an Veranstaltungen teil und bringt eure Ideen ein. Wien Energie fördert Eigeninitiative und bietet viele Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen.

Mehr Infos zum Wien Energie Traineeprogramm findest du hier!

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Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

Department: Finance Management
Home Country (Country of Employment): Austria
Completion of the Program: 09/2011 (Month/ Year)

“Armed with an economics degree, my quest for real-world banking experience led me to REWE’s trainee program. This unique opportunity allowed me to dive headfirst into a major international company.

Being inherently inquisitive, I thrive on learning from the ground up. Understanding company intricacies and internal processes was paramount to me, making the trainee program the ideal choice. Its biggest advantage lies in this immersive learning experience. Expressing a preference for finance, I naturally found my niche within the finance sector at REWE.

What sets REWE in Austria apart is the remarkable diversity across group companies and business sectors. This, coupled with my financial background, adds a unique allure to my role. Navigating the fast-paced, innovative realm of retail ensures monotony is nonexistent.

Each day brings fresh challenges and the opportunity to connect with new faces, making my role consistently engaging and rewarding.“

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Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

Warum hast du dich damals für das Traineeprogramm bei BESTSELLER entschieden?

Mit einem Hintergrund in Wirtschaftswissenschaften, E-Commerce und einem Auge für Design, suchte ich eine Herausforderung, die alle diese Elemente verbindet. Das BESTSELLER Trainee-Programm bot genau das – eine Chance, in Skandinavien zu leben und in drei innovativen Teams zu arbeiten. Vom ersten Moment an fühlte ich mich wie zu Hause und verstanden – dieses Abenteuer war einfach zu verlockend, um es abzulehnen!

Was war dein bisher größtes Highlight beim Programm?

Ein echtes Highlight war der inspirierende Management- und Leadership-Workshop auf dem ästhetischen BESTSELLER-Campus, der mitten in der Natur liegt und eine entspannte Atmosphäre bietet. Wir haben uns alle auf einer ganz neuen Ebene kennengelernt – besonders durch die Life-Line-Übung, ein unvergessliches Team-Bonding-Erlebnis!

Was war dein bisher größtes Learning?

Die Zusammenarbeit in drei unterschiedlichen Teams an verschiedenen Standorten hat mein Verständnis für effektive Kommunikation wirklich vertieft. Es hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, offen und ehrlich zu kommunizieren, vor allem wenn man mit Kollegen aus verschiedenen Kulturen zusammenarbeitet.

Wie integrierst du „Own it“ in deinen Arbeitsalltag?

„Own it“ ist für mich eine Lebenseinstellung, die ich tagtäglich durch proaktives Handeln und Verantwortungsübernahme lebe. Dabei ist das Wissen, dass ich mich auf das offene Ohr und die Hilfsbereitschaft meiner Kollegen verlassen kann, eine große Stütze. Diese Kombination macht meinen Arbeitsalltag produktiv und lebendig.

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Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

In der BESTSELLER Region East blicken wir voller Stolz auf die bisherigen Trainees unseres internationalen Programms. Als National Business Trainee eröffnen sich dir ein globales Netzwerk, unterschiedliche Perspektiven auf BESTSELLER und die Möglichkeit, in verschiedene Kulturen einzutauchen. Unser Traineeprogramm bietet einen klaren Rahmen mit vier Trainingsphasen, einem längeren Aufenthalt in Dänemark und einer Übersee-Reise, etwa nach China oder Indien.

Wir legen nicht nur Wert darauf, dir einen umfassenden Überblick zu verschaffen, sondern auch Raum für deine individuellen Bedürfnisse zu schaffen. Die Integration in unsere gesamte Region East – von Österreich über Osteuropa, die Türkei, Griechenland bis zum Middle East – ist dabei selbstverständlich. Jedes Traineeprogramm wird sorgfältig auf deine Persönlichkeit zugeschnitten. Wir beziehen dich aktiv in deine Planungen ein und evaluieren gemeinsam, welche Schritte dich und uns am besten voranbringen.

Wir sind überzeugt, dass dieses durchdachte Traineeprogramm eine einzigartige Chance bietet, unsere Philosophie ‚Own It‘ in all ihren Facetten zu erleben.

 

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Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

Warum hast du dich für das Traineeprogramm der ÖBB entschieden?

Ein Traineeprogramm ist meiner Ansicht nach für alle Personen die richtige Wahl, die sich mit einem Unternehmen tatsächlich identifizieren wollen. Da meine eigenen Werte und Ziele mit jenen des ÖBB-Konzerns übereinstimmen, habe ich die Chance ergriffen und mich für das Traineeprogramm beworben. Neben dem Fakt, dass man nach dem 13-monatigen Programm wieder in seine im Vorhinein festgelegte Zielposition zurückkehren kann, waren die hervorragenden konzerninternen Entwicklungsmöglichkeiten für meine Entscheidung ausschlaggebend.  Darüber hinaus war es mein persönlicher Wunsch in einem nachhaltig ausgerichteten Unternehmen zu arbeiten, das ökonomische Ziele bewusst mit ökologischen Bestrebungen verbindet.

Was waren deine persönlichen Highlights im Traineeprogramm?

In den letzten Monaten gab es bereits zahlreiche Highlights – eines das mir bestimmt längerfristig in Erinnerung bleiben wird war die Exkursion zum Semmering Basistunnel, bei der uns die einmalige Möglichkeit geboten wurde das Tunnelinnere zu sehen und bei den laufenden Bauarbeiten hautnah dabei zu sein. Des Weiteren sehe ich die herzliche Aufnahme durch meine Kolleg:innen in meiner  Zielabteilung und den von Anfang an bestehenden Zusammenhalt zwischen uns Trainees als absolutes Highlight an.

Welche Inhalte des Traineeprogramms waren für dich besonders lehrreich?

Neben den regelmäßig stattfindenden Coaching- und Mentoring-Gesprächen sind es vor allem die verschiedenen Rotationsstellen, die dem Traineeprogramm einen besonderen Mehrwert verschaffen. Durch den Wechsel der Abteilungen und durch die Mitarbeit in diesen wird die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Kolleg:innen erleichtert,  wodurch die oftmals komplexen Strukturen und Zusammenhänge schneller und vor allem leichter verständlich werden.

Wie sieht dein schulischer und universitärer Werdegang aus?

Nach der Matura an einer Handelsakademie entschied ich mich für das Bachelorstudium Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. Meine Vorliebe zur nachhaltigen Mobilität kam in meinem doch sehr rechtlich bzw. wirtschaftswissenschaftlich dominierten Studium dadurch zum Ausdruck, dass ich die Spezialisierung Transportwirtschaft und Logistik absolvierte.

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Warum hast du dich für das Traineeprogramm der ÖBB entschieden?

Dafür gibt es viele Gründe – während meines Studiums habe ich bereits zwei Praktika im ÖBB Konzern absolviert. Zusätzlich wurde mir im Rahmen einer halbjährlichen Diplomandenstelle die Möglichkeit geboten, ein Thema für meine Diplomarbeit zu definieren und mit Unterstützung des Konzerns daran zu arbeiten. So konnte ich das Unternehmen besser kennenlernen und es entwickelte sich mein Wunsch, an einer nachhaltigen, klimafreundlichen und zukunftsorientierten Mobilität mitzugestalten.

Was waren deine persönlichen Highlights im Traineeprogramm?

Im Rahmen des Traineeprogramms wird uns einiges geboten, weshalb ich es schwer finde, persönliche Highlights zu definieren: neben Exkursionen, Workshops und Schulungen zu verschiedenen Themen bis hin zu Kamingesprächen, einer Coaching- und Mentoring Begleitung während dem Programm ist das Angebot vielfältig und umfangreich. Das Traineeprogramm bietet einen optimalen Einstieg ins Berufsleben bei den ÖBB.

Welche Inhalte des Traineeprogramms waren für dich besonders lehrreich?

Die Rotationsstellen in den unterschiedlichen Bereichen ermöglichen mir neben einer optimalen Vorbereitung auf meine Zielposition im Produktionsmanagement der ÖBB PV AG, für die ich mich beworben habe, auch mein Wissen im Eisenbahnbereich zu erweitern. Durch das Rotieren besteht die Möglichkeit, an verschiedenen Projekten, teilweise auch bereichsübergreifend mitzuarbeiten, wo man die unterschiedlichsten Menschen kennenlernt und zugleich ein großes Netzwerk aufbauen kann, was v.a. in einem Unternehmen wie der ÖBB meiner Meinung nach sehr wichtig ist. Weiters erleichtern mir die verschiedenen Rotationsstellen die Zusammenhänge bzw. Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Bereichen besser zu verstehen und nachvollziehen zu können.

 Wie sieht dein schulischer und universitärer Werdegang aus?

Nach der AHS Matura habe ich an der Universität für Bodenkultur Wien den Bachelorstudiengang Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur absolviert. Anschließend verschlug es mich für den Master an die Technische Universität Wien. Dort wählte ich den Masterstudiengang Raumplanung und Raumordnung. Im Moment schreibe ich an meiner Abschlussarbeit.

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Andrea hat nach ihrem Master das International Graduate Program bei Unibail-Rodamco-Westfield absolviert. Seit November 2022 ist sie im Marketing für die Weiterentwicklung der Marke Westfield in Österreich und Deutschland zuständig. Wir haben ihr spannende Fragen rund um das Traineeprogramm gestellt.

Warum hast du dich für das International Graduate Program bei Unibail- Rodamco-Westfield beworben?

Ich habe nach meinem Studium in Marketing Management ein internationales Unternehmen gesucht, das mir die Möglichkeit bietet möglichst viele Facetten des Unternehmens zu sehen, sowohl auf nationaler, als auch internationaler Ebene. Die Möglichkeit in drei verschiedenen Abteilungen einen Einblick zu bekommen und gleichzeitig Erfahrungen im Ausland zu sammeln, hat mir sehr zugesagt. Zudem war es mir wichtig, von Beginn an eigene Projekte erarbeiten zu können, was im International Graduate Program definitiv gegeben war.

Was gefällt dir am besten bei Unibail-Rodamco-Westfield?

Der Kollegenzusammenhalt und die Internationalität. Obwohl Unibail-Rodamco- Westfield ein internationaler Konzern ist, hat man schnell das Gefühl, alle KollegInnen zu kennen und kann sich auch auf internationaler Ebene durch unterschiedlichste Projekte und Workshops vernetzen.

Welchen Herausforderungen musst du dich stellen?

Ich musste flexibel, anpassungsfähig und spontan sein, da ich als IGP-Analyst mein Können in unterschiedliche Abteilungen und Bereiche unter Beweis stellen musste. Auch der Aufenthalt im Ausland verlangt ein gewisses Maß an Flexibilität in Bezug auf die neue Kultur und Arbeitsprozesse. Allerdings ist die Lernkurve während dieser Zeit auf allen möglichen Ebenen enorm.

Welche Eigenschaften sind als IGP-Analyst besonders wichtig?

Neugier, Interesse an der Branche und der Wille über sich hinauszuwachsen. Wenn man hohe Lernbereitschaft zeigt, um die Komplexität des Business zu verstehen, dann ist das Trainee Programm auf jeden Fall ein idealer Einstieg. Alle KollegInnen sind sehr hilfsbereit und haben mir sehr dabei geholfen mich weiterzuentwickeln.

Welche Vorteile siehst du durch das Graduate Programm im Vergleich zum normalen Jobeinstieg?

Da man durch drei Abteilungen sowohl auf nationaler, als auch internationaler Ebene rotiert, hat man die Möglichkeit sich ein großes Netzwerk aufzubauen und noch offen für verschiedene Bereiche zu sein. Meine vier Monate im Headquarter Paris brachten mir auch den Vorteil, in meinem heutigen Berufsalltag bereits viele Personen des Unternehmens persönlich zu kennen. Zudem gibt es neben zahlreichen regionalen Networking-Events unter den IGPs auch ein ganz besonderes Highlight: 1x im Jahr treffen sich alle IGPs aus allen Ländern für mehrere Tage, um sich untereinander kennenzulernen und gemeinsam Workshops zu erleben. Während meiner Zeit als IGP durfte ich dafür nach Paris reisen und konnte mein Netzwerk dadurch enorm erweitern.

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In einer Stadt mit beinahe 2 Millionen Einwohner*innen kommt der Stadtverwaltung auch als Arbeitgeberin eine besondere Rolle zu. Die Stadt Wien ist mit rund 67.000 Mitarbeiter*innen die größte Arbeitgeberin in Wien und bietet den Wiener*innen ein breites Spektrum an Dienstleistungen in unterschiedlichen Bereichen der Verwaltung und der Daseinsvorsorge: behördliche Verfahren, Versorgung mit sauberem Trinkwasser, schulische und außerschulische Kinderbetreuung, Straßen- und Brückenbau, Verwaltung der Gemeindewohnungen, Gesundheitsversorgung, Kanalisation, Müllabfuhr und noch viele andere wichtige Aufgaben.

Die Stadt Wien ist eine stabile und verlässliche Arbeitgeberin mit einem vielfältigen Aufgabenportfolio. Jeder Tag, jede Aufgabe ist anders – diese Vielfalt ist eine große Stärke und zeichnet sie als Arbeitgeberin aus. Das breite Spektrum an Berufsmöglichkeiten und Aufgaben bedeutet auch vielfältige Karrierechancen für ihre Mitarbeiter*innen.

Vielen Wiener*innen ist das Thema Klimaschutz ein besonderes Anliegen und sie wollen dazu auch beruflich ihren Beitrag leisten. Bei der Stadt Wien gibt es in diesem Bereich viele Möglichkeiten tätig zu sein und den eigenen Lebensraum, die Stadt, mitzugestalten. Initiativen wie der Wiener Klimafahrplan, das Wiener Klimateam oder die Wiener Klimatour tragen dazu bei, dass Wien Klimamusterstadt ist und bleibt.

Unsere Unternehmenskultur – Der Mensch im Mittelpunkt

Wir bei der Stadt Wien arbeiten alle gemeinsam für Wien. Wir arbeiten zum Nutzen der Wiener Bürger*innen. Unsere Mitarbeiter*innen sorgen dafür, dass die Stadt Wien auch weiterhin eine besonders lebenswerte Stadt ist. Das bedeutet auch, dass jede und jeder Einzelne einen Beitrag leistet. Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt.

Egal welches Alter, welches Geschlecht oder welcher Tätigkeitsbereich –  uns ist es wichtig alle Menschen / Mitarbeiter*innen gleich zu behandeln. Die Gleichstellung von Frauen und Männern (zum Beispiel in Bezug auf Entlohnung und Karrierechancen) zählt ebenso zu unserer gelebten Unternehmenskultur wie attraktive Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und Familie sowie das Bewusstsein für Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Unsere Mitarbeiter*innen identifizieren sich mit ihrer Arbeit für die Stadt Wien – ihr offenes, flexibles und innovatives Denken zeichnet sie aus. Damit und mit ihrem Können, ihrer Motivation und ihrer Orientierung an den Bedürfnissen ihrer Kund*innen schaffen sie die Voraussetzung, um die Leistungen der Stadtverwaltung Wien weiterhin auf hohem Niveau zu halten. Neue Mitarbeiter*innen binden wir von Beginn an in verantwortungsvolle Aufgaben ein und geben ihnen die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen und die Zukunft der Stadt mitzugestalten. Mit dem Angebot von Verwaltungspraktika ermöglichen wir jungen Menschen am Übergang von der Ausbildung zum Berufseinstieg einen Einblick in die vielfältigen Berufsfelder und Aufgaben der Stadt.

Viele Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung

Die Entwicklung unserer Mitarbeiter*innen ist uns wichtig. Bei der Stadt gibt es daher eine interne Bildungseinrichtung, die Wien-Akademie, mit zahlreichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch die Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten ist auch ein Jobwechsel innerhalb der Stadt Wien für Mitarbeiter*innen mit den erforderlichen Qualifikationen möglich und erwünscht. Führungsfunktionen in unterschiedlichen Ebenen sowie der Bedarf an Expert*innen in vielen Fachbereichen bieten gute Chancen, entsprechende Laufbahnen einzuschlagen und Karriere zu machen. Mit Leadership-Programmen unterstützen wir engagierte Mitarbeiter*innen bei ihrer beruflichen Entwicklung.

Gesundes Arbeiten bei der Stadt Wien

Der Schutz und die Förderung der Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen sind uns ein zentrales Anliegen. Bei der Stadt Wien arbeiten Menschen in unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen. Um eine treffsichere Gesundheitsförderung sicherzustellen, braucht es deshalb Strategie und Struktur sowie Kompetenz und Flexibilität. Daher entwickeln wir das Betriebliche Gesundheitsmanagement ständig weiter und setzen uns als Dienstgeberin für beste Arbeitsbedingungen ein.

Digitalisierung als Erfolgsfaktor

Die immer größere Bedeutung von digitalen Technologien hat auch die Arbeitswelt der Stadt Wien verändert: dezentrales und digitales Arbeiten gewannen – auch bedingt durch die Pandemie – rasch an Wichtigkeit. Mittlerweile hat sich mobiles Arbeiten (Home-Office) als gute Arbeitsmethode erwiesen. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist nicht mehr wegzudenken. Wir arbeiten laufend an unterschiedlichen Strategien, um den individuellen Bedürfnissen unserer Mitarbeiter*innen Rechnung zu tragen.

Auch im Personalbereich nutzen wir die Möglichkeiten und Vorteile der Digitalisierung: Initiativen sind unter anderem die Digitalisierung des Recruitings, Digitalisierung als Schwerpunkt in der Lehrlingsausbildung sowie die Digitalisierung der Arbeitsprozesse und der magistratsinternen Administration. Auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung ergeben sich dadurch zahlreiche neue Formate. Die Wien-Akademie baut ihr E-Learning Angebot stark aus, das zeit- und ortsunabhängiges sowie selbstorganisiertes Lernen ermöglicht.

Jobs mit Zukunft

Für die Jobs der Zukunft sind Kompetenzen wie Empathie und die Interaktion mit Menschen stark gefordert. Die Bereiche Gesundheit, Pflege, Soziales und Bildung bieten hier viel Beschäftigungspotential und sind auch zukünftig zentrale Aufgabengebiete der Wiener Stadtverwaltung.

Im Zusammenhang mit dem Umwelt- und Klimaschutz sind beispielsweise Wasser- und Abwasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Bauwesen, Luftschutz und Forstwirtschaft relevante Aufgabengebiete der Wiener Stadtverwaltung. Damit sind zahlreiche Tätigkeiten verbunden wie Stadtplaner*innen, Abfallberater*innen, Umwelt- und Bautechniker*innen und viele mehr.

Unser aktuelles Traineeprogramm mit dem Schwerpunkt „Das Wien von morgen: klimagerecht und sozial nachhaltig“ gibt jungen Talenten die Möglichkeit die Stadt und den Lebensraum mitzugestalten und einen aktiven Beitrag zum Klimawandel zu leisten.

Zitat Marlene Fuchs (Trainee der Stadt Wien): „Ich habe wirklich das Gefühl, dass ich hier einen aktiven Beitrag zur Entwicklung unserer Stadt leisten kann. In den letzten Monaten konnte ich in unterschiedlichen Bereichen der Stadt Wien meine Ideen und mein Wissen aus dem Studium einbringen. Wir Jungen bieten dabei nicht nur neue Perspektiven, sondern hinterfragen auch bewährte Abläufe – wichtige Faktoren am Weg zur klimaneutralen Stadt.“

Alle freien Jobs bei der Stadt Wien finden Sie auf jobs.wien.gv.at. Bewerbungen sind direkt online möglich.

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Die Stadt Wien bietet Studienabsolvent*innen die Chance auf einen Berufseinstieg in einem für sie maßgeschneiderten Traineeprogramm. Der Themenschwerpunkt 2023 lautet „Das Wien von morgen: klimagerecht und sozial nachhaltig“.

Rund 67.000 Menschen arbeiten für die beinahe 2 Millionen Einwohner*innen zählende Stadt Wien. Sie ist damit die größte Arbeitgeberin in dieser Stadt. Die Mitarbeiter*innen leisten in einem breiten Spektrum an Dienstleistungen in unterschiedlichen Bereichen einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt.

Bei der Stadt Wien gibt es viele Möglichkeiten, auch beruflich einen Beitrag für ein klimagerechtes und sozial nachhaltiges Wien zu leisten – zum Beispiel über den Einstieg in das Traineeprogramm der Stadt Wien.

Die besten Köpfe für unsere Stadt

Das Traineeprogramm der Stadt Wien und ihrer Unternehmen bietet ab Oktober 2023 zehn Hochschulabsolvent*innen die Chance, die Herausforderungen einer urbanen öffentlichen Verwaltung kennenzulernen und an der Gestaltung der Zukunft unserer Stadt mitzuwirken. In 15 Monaten durchlaufen die Trainees in einem für sie maßgeschneiderten Programm drei Stationen in unterschiedlichen Unternehmen oder Magistratsabteilungen der Stadt Wien und haben die Möglichkeit, Erfahrung zu sammeln und sich über das Programm hinweg zu vernetzen.

Das Traineeprogramm umfasst neben der Wiener Stadtverwaltung auch den Fonds Soziales Wien, das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser, den Verkehrsverbund Ostregion, die Wiener Stadtwerke Gruppe, die Unternehmungen Wiener Wohnen und Wiener Gesundheitsverbund, die Wien Holding, den Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds, den wohnfonds_wien sowie die Wirtschaftsagentur Wien.

Das Wien von morgen gestalten

Jeder Jahrgang steht im Zeichen eines besonderen Themas. Der Themenschwerpunkt 2023 lautet: „Das Wien von morgen: klimagerecht und sozial nachhaltig“. Ein auf diesen Schwerpunkt ausgerichtetes vielfältiges Rahmenprogramm mit zahlreichen Exkursionen, Expert*innendiskussionen und Vorträgen bietet tolle und spannende Einblicke in die Organisation einer Millionenstadt und vertieft das Wissen der Trainees. Betreut und begleitet werden die Trainees von Mentor*innen, die als Ansprechpersonen für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Gesucht sind Absolvent*innen mit einem ausgeprägten Interesse für die Entwicklungen der Stadt Wien und einem hohen gesellschaftlichen Engagement, erster einschlägiger Berufs- und Projekterfahrung (zum Beispiel durch Praktika) sowie einem überdurchschnittlich erfolgreich abgeschlossenen Studium in einem der folgenden Ausbildungsschwerpunkte:

  • Architektur / Raumplanung
  • Bauingenieurwesen /Energietechnik /erneuerbare Energien
  • Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt im Finanz- oder Personalwesen
  • (Wirtschafts-, Gesundheits-)Informatik
  • Digitale Kommunikation
  • Soziale Arbeit

Das Programm wurde 2021 als „echtes und faires Traineeprogramm“ mit dem TraineeNet Award ausgezeichnet.

Traineeprogramm Facts

Start: 2. Oktober 2023
Entlohnung: EUR 3.056,88 brutto pro Monat
Beschäftigungsausmaß: Vollzeit

Jetzt bis 6. April bewerben und Trainee bei der Stadt Wien werden.

Das sagen ehemalige Trainees:

Elias Marold, Wien Digital – ehemaliger Trainee aus dem Bereich IT

„Für mich ist klar: Das Traineeprogramm hält was es verspricht – einen Blick hinter die Kulissen der Stadtverwaltung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und meinen Lebensraum, die Stadt, aktiv mitzugestalten. Die 15 Monate sind wie im Flug vergangen, da ich sowohl fachlich als auch im Bereich meiner Softskills stets gefordert war und auch gefördert wurde.“

Elias Marold, Wien Digital – ehemaliger Trainee aus dem Bereich IT

Marlene Fuchs, Stadtbaudirektion – ehemalige Trainee aus dem Bereich Raumplanung

„In meiner Zeit als Trainee bin ich sowohl fachlich als auch persönlich gewachsen. Die Trainees erhalten nicht nur Einblick in drei unterschiedliche Magistratsabteilungen oder Unternehmen der Stadt Wien und bauen sich damit ein erstes Netzwerk innerhalb der Stadt auf, sondern sind zusätzlich in ihrer Kreativität, Teamfähigkeit und bei der Eventplanung gefordert. Mein Highlight war, mit neun anderen motivierten Trainees eine große Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit zu planen und durchzuführen.“

Marlene Fuchs, Stadtbaudirektion – ehemalige Trainee aus dem Bereich Raumplanung

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Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

Nanna hat bei A1, nach Abschluss ihres Bachelors in Betriebswirtschaftslehre, im September als Graduate im Technischen Projektmanagement angefangen. Wir haben die 25-jährige interviewt und ihr Fragen rund um das Programm gestellt.

Warum hast du dich für das Traineeprogramm bei A1 entschieden?

Ich habe nach meinem BWL Studium ein großes und modernes Unternehmen gesucht, das mich bei meinem Berufseinstieg unterstützt. Da mich Themen zur Digitalisierung und Innovation schon während meines Studiums interessiert haben, hat das Graduate Programm bei A1 perfekt gepasst. Hier habe ich die Möglichkeit, aktiv miteingebunden zu werden und Lösungen für die Zukunft mitzugestalten.

Welchen Rat hast du für Interessierte?

Ich würde Interessent:innen raten, neugierig zu sein und keine Scheu zu haben Fragen zu stellen. Vor allem am Anfang erfährt man viele neue Sachen über die Telekommunikationsbranche und die internen Abläufe bei A1. Das kann einen am Anfang erstmal überwältigen, aber alle Kolleg:innen sind sehr hilfsbereit und freuen sich, ihr Wissen weiterzugeben. Ansonsten würde ich jedem den Tipp geben, mit den Kolleg:innen einen Kaffee trinken zu gehen, um jeden aus dem Team besser kennenzulernen.

Welche Vorteile siehst du durch das Graduate Programm im Vergleich zum normalen Jobeinstieg?

Für mich ist der größte Vorteil, dass man direkt Kontakt zu den anderen Graduates hat. Durch das gemeinsame Onboarding in der Gruppe und regelmäßige Events, hat man Ansprechpartner:innen, welche auch neu im Unternehmen angefangen haben. Zusätzlich bekommt man einen Buddy zur Seite gestellt, der schon länger bei A1 arbeitet. Das macht es einfacher, sich schnell ein Netzwerk im Unternehmen aufzubauen. Außerdem hat man durch das Graduate Programm die Möglichkeit, regelmäßig an interessanten Workshops teilzunehmen, die einem beruflich aber auch persönlich helfen, sich weiterzuentwickeln.

Was sind die größten Herausforderungen für dich gewesen? 

A1 ist ein großes Unternehmen und es braucht am Anfang etwas Zeit, einen Überblick über die Organisationsstrukturen zu bekommen. Außerdem musste ich anfänglich erstmal die eigene „A1-Sprache“ mit ihren eigenen Abkürzungen lernen. Aber durch das Intranet und meine Kolleg:innen habe ich mich schnell zurechtgefunden. 

Welche Eigenschaften sind als Graduate besonders wichtig?

Ich denke es ist wichtig zu lernen, wie man seine Aufgaben richtig priorisiert und zudem sollte man flexibel sein. Da man in einer Branche arbeitet in der sich die Technologien schnell weiterentwickeln, ändern sich auch die Aufgaben und Themengebiete häufig. Mir gefällt das persönlich sehr gut, da meine Arbeit dadurch nie langweilig wird und ich immer etwas Neues dazu lernen kann.

Was hat dich überrascht und was war deine wichtigste Erfahrung bisher?

Durch die Du-Kultur die wir bei A1 haben, ergeben sich leichter Gespräche mit Führungskräften oder dem Management. Das hat mich wirklich positiv überrascht, da man dadurch eine sehr nette Atmosphäre im Unternehmen und kurze Kommunikationswege hat.

Für mich war die wichtigste Erfahrung bisher, mitzuerleben wie alle Kolleg:innen aus verschiedenen Fachbereichen bei Projekten mit Zeitdruck zusammenarbeiten. Und es findet sich trotzdem immer Zeit für neue Mitarbeiter:innen, um Themen genauer zu erklären.

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BILLA AG | BILLA Traineeprogramme

Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

Josef Drexler startete 2024 seine Karriere bei BILLA. In seiner Zielfunktion ist er als Vertriebsmanager für bis zu 12 BILLA und BILLA Plus Märkte in der Steiermark verantwortlich. Wir haben ihm am Ende seiner Traineezeit spannende Fragen rund um sein Traineeprogramm gestellt.

Warum hast du dich für einen Berufseinstieg als Trainee bei BILLA entschieden?

Die Arbeit im Lebensmittelbereich ist abwechslungsreich, dynamisch und herausfordernd. Das und die enge Zusammenarbeit mit den Marktteams haben mich überzeugt in dieser Branche Fuß zu fassen. Für Billa habe ich mich aufgrund der offenen und gesprächsbereiten Unternehmenskultur entschieden. Außerdem hat mir der professionelle und klare Einschulungsplan sehr gut gefallen.

Wie bist du auf die Stelle aufmerksam geworden, was hat dich daran gereizt?

Ich habe mich bei BILLA initiativ beworben, nachdem ich mit einer bestehenden Mitarbeiter:in über das Unternehmen gesprochen habe und mir dies sehr zugesagt hat. Außerdem bereiten mir Kommunikation, Entwicklung und Kennzahlenanalyse Freude. Dieser Job vereint diese Kriterien perfekt.

Wie hast du den Bewerbungs- und Auswahlprozess erlebt?

Der Bewerbungsprozess war vom Absenden der Bewerbung bis zur Zusage gut strukturiert, professionell begleitet und zu jeder Zeit wertschätzend gestaltet. Es wurde zuerst ein Telefoninterview und ein Interview per Videoanruf (via Microsoft Teams) durchgeführt. Im Anschluss wurde ich zu einem persönlichen Assessment Center eingeladen inkl. eines Persönlichkeitstests. Ich bin sehr stolz die Zusage erhalten zu haben – es bedeutet mir viel, in diesem anspruchsvollen Bewerbungsprozess überzeugt zu haben.

Wie verlief dein Einstieg in das Traineeprogramm?

Der erste Tag begann mit einem Willkommenstag im Regionalbüro, wo ich meine Führungskräfte, sowie HR Business Partnerin der Region kennenlernte. Ebenfalls traf ich hier auf meinen Buddy, der mich während der gesamten Ausbildungszeit begleitet hat. Mit meinem Buddy, die ebenfalls Vertriebsmanagerin ist, habe ich meine erste Woche verbracht und erste Einblicke in den Job bekommen. In der Woche danach startete ich in meine Marktphase, wo ich vom gesamten Marktteam herzlich empfangen wurde. Hier lernte ich alle Abläufe am Point of Sale kennen und absolvierte meine Grundausbildung.

Welche Betreuung und Unterstützung hast du während der Zeit als Trainee erfahren?

Die Marktmanager:innen vor Ort und der Vertriebsaußendienst haben sich immer die Zeit genommen um mir die Einschulungsinhalte zu vermitteln und sind nach wie vor jederzeit für Fragen erreichbar. Abgerundet wurde die Betreuung durch regelmäßige Feedbackgespräche mit meiner Führungskraft, um den Stand der Ausbildung festzuhalten und die nächsten Ausbildungsschritte zu vereinbaren.

Welche begleitenden Maßnahmen gab es während des Programms, um dich bestmöglich auszubilden? (z.B Schulungen, Seminare, etc.)

Jede:r Trainee erhält zu Beginn einen individuellen Einschulungsplan. Für jede Phase des Traineeprogramms gibt es einen Plan, welche Schulungen und Seminare besucht werden sollen. Beispielsweise wird während der Marktphase mit begleiteten Basis- Schulungen dafür gesorgt, dass die Grundausbildung im Markt perfekt begleitet wird.

Außerdem finden regelmäßig Netzwerktreffen mit Trainees aus anderen Regionen Österreichs statt, um auch den Austausch untereinander zu fördern und sich mit anderen Unternehmensbereichen zu vernetzen. Abgerundet wird das Programm durch persönlichkeitsbildende Seminare wie „Emotionale Intelligenz“ oder „Resilienz“. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, sich durch einen Coach begleiten zu lassen oder sich über das allgemeine Lernangebot nach individuellen Bedürfnissen und Interessen für die unterschiedlichsten Seminare anzumelden.

Welche Herausforderungen bringen deine Arbeit und die Lebensmittelbranche mit sich?

Eine der größten Herausforderungen besteht darin, den Ansprüchen unserer Steakholder gerecht zu werden. Es gilt die Bedürfnisse unserer Kund:innen zu erfüllen, auf das Wohl der Mitarbeitenden zu achten, die Interessen des Unternehmens zu vertreten und nicht zuletzt auch unsere eigenen Zielsetzungen zu berücksichtigen.

Welches Ziel wird mit dem Traineeprogramm verfolgt und wie wird es für dich nach Abschluss weitergehen?

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Traineeprogramms, ist die Übernahme eines Verkaufsgebietes von bis zu 12 BILLA und BILLA Plus Märkten vorgesehen  – genauso geht es auch für mich weiter.

Welche Eigenschaften sollte man als Trainee mitbringen?

Kommunikationsfähigkeit, Mitarbeiter:innenorientierung, Zahlenaffinität, Willensstärke und Motivation sind wichtige Eigenschaften die man als Trainee mitbringen sollte. Im Vordergrund steht jedoch der Umgang mit Menschen und die Freunde daran, seine eigenen Teams mit Motivation zu führen und somit zum Unternehmenserfolg beizutragen.

Welchen Rat möchtest du zukünftigen Trainees mit auf den Weg geben?

Sei neugierig und nutze Deine Chance in einem großen Konzern mit vielen erfahrenen Kolleg:innen in Austausch zu kommen und Wissen aufzusaugen. Die Voraussetzungen sind gegeben. Nutze diese, um Dich zu entwickeln!

Was hat dir bisher während deiner Zeit als Trainee besonders gut gefallen bzw. Was ist für dich „das Gelbe vom Job?“

Gelerntes und Neues anzuwenden, die Ergebnisse daraus zu sehen und sich laufend zu entwickeln – das ist für mich als Trainee und angehender Vertriebsmanager „das Gelbe vom Job“.

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Seit mehr als 70 Jahren gehört BILLA einfach zu Österreich. Damals wie heute setzt sich BILLA für Lösungen ein mit dem Ziel, allen ein volleres Leben zu ermöglichen. Mit über 30.000 Mitarbeitenden, davon ca. 1.500 Lehrlinge, zählt BILLA zu den größten Arbeitgebern Ös...[weiterlesen]

Seit mittlerweile sieben Jahren können im Traineeprogramm „Soziale Arbeit“ FH-Absolvent:innen im FSW und in seinen Tochterunternehmen Praxisluft schnuppern – und dann entscheiden, wo sie arbeiten möchten. Ein Erfolgsmodell, wie die Geschichte von Ex-Trainee Alexandra beweist. Sie ist mittlerweile fix im Obdach Siemensstraße angestellt. Wir haben sie zu ihrer beruflichen Entwicklung befragt.

Warum hast du dich für das Traineeprogramm beim Fonds Soziales Wien entschieden?

Ich war im letzten Semester der FH noch sehr unentschlossen, in welches Berufsfeld der Sozialen Arbeit es für mich gehen soll. Im Zuge dessen kam mir das Programm gerade recht. Zudem gab es mir die Möglichkeit, die Soziallandschaft in Wien kennenzulernen, da ich mein Studium in Graz absolvierte.

Wie sieht das Traineeprogramm genau aus?

Die Trainees arbeiten vom ersten Tag an aktiv im Tagesgeschäft mit, immer gemeinsam und unter fachlicher Anleitung eines:einer Mentor:in. Die Mentor:innen sind echte Expert:innen in ihren Fachgebieten und begleiten und betreuen mit sehr viel Engagement – fachlich und persönlich.

Der Praxis-Einsatz ist wirklich vielfältig: Bei Obdach Wien lernt man beispielsweise in Tageszentren, Chancenhäusern und der mobilen Wohnbetreuung den Wohnungs- und Obdachlosenbereich kennen. Der Bereich Pflege und Betreuung kommt beim Einsatz in den Beratungszentren, in Tageszentren für Senior:innen sowie in der operativen Sozialarbeit nicht zu kurz. Spannende Erfahrungen kann man auch in der Schuldnerberatung des FSW sammeln. Zusätzlich gibt es Besuche in angrenzende Bereiche, etwa den Fachbereich Pflege und Betreuung, den Fachbereich Betreutes Wohnen oder die Straßensozialarbeit, um den fachlichen Horizont zu erweitern. Wichtig und spannend sind natürlich auch die regelmäßigen Praxisreflexionen.

Nach sechs Monaten kann man einen Bereich wählen, in dem man für die restliche Zeit des Traineeprogramms arbeiten möchte. Diese Zeit wird auch dafür genutzt, eine Stelle für die Übernahme in ein dauerhaftes Dienstverhältnis zu finden. Ich habe mich da gleich für Obdach Wien entschieden!

Was gefällt dir an deinem Job am besten?

Ich liebe die Vielfältigkeit und Unberechenbarkeit bei der Arbeit mit Menschen. Ich gehe jeden Tag in die Arbeit und weiß nicht, was mich erwartet. So wird es nie langweilig. Außerdem ist es wunderschön, in einem Team mit mehreren Sozialarbeiter:innen zu arbeiten, man kann sich gegenseitig beraten und Anstöße geben, sollte man in der Arbeit einmal feststecken.

Was sind die größten Herausforderungen deiner aktuellen Tätigkeit?

Zum einen gibt es eine strukturelle Problematik: In der Sozialen Arbeit steht meist wenig Geld zur Verfügung. Das wirkt sich auf die Personalressourcen aus und führt zu weniger Zeit für intensivere Betreuung. Zum anderen gibt es ein Spannungsfeld zwischen den Anforderungen der Klient:innen, der Politik und der eigenen Profession. Diese lassen sich oft nur schwer vereinbaren und machen die Arbeit zu einem Balanceakt.

Welchen Rat hast du für Interessent:innen?

Bewirb dich einfach und hab keine Scheu! Es ist wirklich spannend, die Soziale Arbeit in einer derartigen Vielfältigkeit zu erleben. Und man kann sich durchaus den einen oder anderen Trick und verschiedenste Arbeitsweisen von den unterschiedlichen Sozialarbeiter:innen abschauen.